Natürliche Gartenbeleuchtung

Gartenlampen sind schön – aber eine natürliche Gartenbeleuchtung ist um ein Vielfaches romantischer. Wer es gemütlich mag, entscheidet sich für Fackeln, Laternen oder Öllampen.

Eine natürliche Gartenbeleuchtung sorgt für ein besonders stimmungsvolles Licht im Außenbereich. Kaum etwas ist wohl romantischer als flackernde Laternen, kleinen Öllampen und brennende Fackeln, wenn die Dunkelheit hereinbricht und man auf der Terrasse noch gemütlich zusammensitzt.

Besonders Sturmlaternen und Windlichter sind praktisch, da hier nicht befürchtet werden muss, dass das Licht gleich bei einem kleinen Windstoß wieder ausgeht. Sie werden mit normalen Teelichtern oder Kerzen betrieben. Auch für den Gartenteich gibt es die Windlichter in schwimmender Ausführung.
Wachsfackeln eignen sich dagegen eher an windstillen Abenden. Sie funktionieren wie eine große Kerze, nur mit dem Unterschied, dass sie wesentlich länger Brennen.

Öllampen gibt es bereits seit vielen Jahrhunderten. Früher wurden sie mit Tierfetten gefüllt – heute gibt es verschiedene Brennstoffe sowie verschiedene Gehäuseformen, die sich den unterschiedlichen Gestaltungsstilen der Gärten anpassen lassen. Ob Porzellan oder Aluminiumgehäuse, groß und geradlinig oder klein und verschnörkelt – die Öllampen eignen sich als Gartenlampen für jede Art von Außenbereich. Sie beleuchten Terrasse, Balkon und Garten und zaubern überall eine wunderbare Stimmung.

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